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LAbg Martin Rutter postete auf seiner Facebookseite am 5.10.2017 einen
Artikel aus der „Kleinen Zeitung“ in dem es um einen 23-jährigen Afghanen ging,
der seine Frau schlug und würgte.
Anstatt die Justiz ihre Arbeit tun zu lassen, die sich ohnehin schon um den Täter kümmerte, schlug eine FPÖ-Wählerin 5 Stunden später vor

„Erschießen sofort“

Nach erst 9 1/2 Stunden kommentierte Rutter darunter

„Achtung mit solchen Postings!!! Sowas bitte NICHT mehr!“

Keine Aufforderung, den Mordaufruf zu löschen, kein Hinweis, dass er Mordaufrufe nicht gutheißen würde. Eher der Hinweis, dass man dadurch Probleme bekommen könnte.
Unzählige User reagierten auf den Kommentar der FPÖ-Wählerin und auf das Nicht-reagieren des Landtagsabgeordneten.
5 Tage später war der Kommentar immer noch zu lesen, Rutter meldete sich nicht mehr zu Wort und auf zahlreiche Kritik antwortete die Selbstjustizbefürworterin, man möge doch die FPÖ wählen.
Auf die Frage eines Users, was sie dann erst mit dem FPÖ-Nationalratsabgeordneten machen würde, der die Frau krankenhausreif prügelte, mit der er seine Frau betrog, kam natürlich keine Antwort.

Martin Rutter war zuletzt für das „Team Kärnten“ ehem. Team Stronach im Kärntner Landtag und fiel in den letzten Monaten durch die Verbreitung rechtsextremer Verschwörungstheorien auf.
Seit 28.9.2017 ist er wilder Abgeordneter, nachdem bekannt wurde, dass er beim rechtsextremen Ulrichsbergtreffen als Redner angekündigt wurde und Parteichef Gerhard Köfer ihn deswegen endgültig aus der Partei ausschloss.

 

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