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„was die linken schreiberlinge des satiremagazins angeht,
die aufgrund ihrer eigenen politischen forderungen
draufgegangen sind, kann man nur auf das
wort karma hinweisen.“


Eigentlich wäre Bernadette Therese Conrads kaum eine Erwähnung wert, da sie nur eine von vielen Hassposterinnen auf diversen FPÖ-nahen Facebook-Seiten zu sein scheint – wäre sie nur nicht auf der Kandidatenliste der Wiener Gemeinderatswahl 2015 auf dem 169. Platz (12. Kreiswahlvorschlag Bez. Landstraße) für die FPÖ aufgetaucht.

Wer ist also diese Bernadette Therese Conrads?

Die nunmehrige FPÖ-Kandidatin und PoWi-Studentin Conrads trat nach eigenen Angaben mit 15j. der SJ (Sozialistischen Jugend) bei, fiel uns aber erst durch ihre aktivistischen Tätigkeiten bei den „Identitären“ auf.
 bernadette conrads am transparentbernadette nicht identitären

Auch wenn sie ständig behauptete, sie wäre nicht bei den Identitären, wurde sie ständig bei Aktionen der Identitären – meist an der Seite ihres Freundes Max Dvorak-Stocker, der im 8. Wiener Gemeindebezirk wohnt, gesichtet. Max Dvorak-Stocker ist übrigens der Sohn von Wolfgang Dvorak-Stocker, unter anderem Herausgeber der Zeitschrift „Neue Ordnung“ [1], [2], Mitherausgeber der „Sezession“, Leopold Stocker Verlag Gmbh, Ares-Verlag,…

Maximilian (oben) u. Vater Wolfgang Dvorak-Stocker

Bernadette Conrads, Maximilian Dvorak-Stocker und Maximilian Mrak (IB)

Bernadette Conrads, Maximilian Dvorak-Stocker und Maximilian Mrak (Identitäre)

Am 26. Februar 2015  wurde sie das erste Mal offiziell mit Johann Gudenus bei einer Hausbesuchsaktion der FPÖ Wien Wieden gesehen, am 4.9.2015 beim Wahlkampfauftakt der Wiener FPÖ am Viktor-Adler-Markt und kurz darauf mit Ursula Stenzel im 1. Bezirk.

So weit, so unspektakulär für eine FPÖ-Kandidatin.
Wenn da nicht die Geschichte mit ihren Facebook-Postings wäre, die uns zum Karma führt.

Am selben Tag noch, als der Terroranschlag am 7. Januar 2015 auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris verübt wurde, schwappten die braunen Wogen im Weltnetz hoch, wüsteste Verschwörungstheorien wurden gesponnen, aber auch die Tatsache, dass es sich um einen Anschlag zweier Täter handelte, die sich später zu Al-Qaida im Jemen bekannten, goss Öl ins Feuer der Islamhasser.
Nicht ganz so bei Bernadette Therese Conrads und ihren rechten Freunden der Facebook-Gruppe „FPÖ – öffentliche Gruppe“ mit damals fast 6000 Mitgliedern, wurde bei ihr die Tat, bei der insgesamt 12 Menschen ermordet wurden, doch dem Karma, das „linke Schreiberlinge“ zu ereilen hatte, zugesprochen.

bernadette karma

Eigentlich nichts besonderes für eine FPÖ-Kandidatin zur Wien Wahl 2015, but
Karma´s a bitch!

Und hier noch ein paar andere Kommentare zu anderen Themen des Weltgeschehens dieser FPÖ-Kandidatin:

bernadette tragödie_M2bernadette krieg bringen  bernadette grenzen dicht bernadette frieren bernadette und james bernadette syria bernadette saudiarabien bernadette nagel bernadette musls bernadette kriminellenlobby

[1] http://www.neue-ordnung.at/index.php?id=564
[2] http://www.doew.at/erkennen/rechtsextremismus/neues-von-ganz-rechts/archiv/juni-2002/stocker-und-der-rechtsextremismus

6 Kommentare zu “Karma´s a bitch!

    • Haben uns den kurz angesehen – bisher kannten wir Killerbee nicht – verworren jedenfalls. „Karma´s a bitch!“ bezieht sich direkt auf den Karma-Sager von Bernadette Conrads – möge sie das Karma im braunen Sumpf der Bedeutungslosigkeit vor sich hin dümpeln lassen.

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  1. Karma´s a bitch kommt überdurchschnittlich oft bei Killerbee vor. .. So bin ich auf euch aufmerksam geworden. Hab das Bild von Karma´s a bitch gesucht und landete bei diesem Artikel hier. Ja, und seither lese ich jede Woche mal hier mit – Gruss aus Stuttgart / Baden Württemberg

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  2. Pingback: Stoppt die Rechten Ein antisemitisches Facebook-Profil mit bekannten Freunden

    • Bernadette Conrads ist sicher noch beides. Entgegen der Lüge von Toni Mahdalik, sie wäre nur einmal bei einer Demo der Identitären mitgegangen, ist sie ständig bei deren Kundgebungen zu sehen, ebenso wie ihr Freund Max Stocker. Pawlik ist jedenfalls noch bei den Identitären.

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